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Joe Morley and Nouria Newman did it again!

„In meinem letzten Lauf hat einfach alles gepasst. Ich bin über das Wochenende von Lauf zu Lauf immer schneller geworden“, so Morley. „Somit wusste ich ganz genau, was ich wo zu tun hatte und das habe ich dann einfach umgesetzt! Ich war etwas nervös, da Gerd Serrasolses schon das ganze Wochenende superschnell unterwegs war und bei dieser WM einen Wahnsinnlauf hatte. Heute an ihm vorbeizuziehen war schon eine Hammerleistung – wieder einmal! Es fühlt sich ziemlich gut an, zweimal in Folge zu gewinnen. Das muss ich jetzt mindestens noch zweimal machen. Theoretisch kann man auf diesem Kurs immer noch irgendwo Zeit rausholen. Ich kann immer noch fitter oder noch stärker im Flachwasser sein. Ich weiß es ist ein ehrgeiziges Ziel, Sams Rekord von drei adidas Sickline WM-Siegen schlagen zu wollen, aber ich werde wiederkommen und es versuchen, solange ich kann.“
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Pictures by Jens Klatt, Manuel Arnu, Elias Holzknechtn

         

Joe Morley (GBR) gewinnt seinen zweiten adidas Sickline Extreme Kayak WM-Titel in Folge

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Nouria Newman (FRA) ist noch immer die schnellste Frau an der Wellerbrücke 

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Oetz (sgh) – Nach einem intensiven Rennwochenende auf der legendären Wellerbrückenstrecke im österreichischen Ötztal, fuhr der 25-jährige Joe Morley aus Leeds in Großbritannien den weltbesten Wildwasserpaddlern im Finale einfach davon und sicherte sich zum zweiten mal hintereinander den begehrten Titel des Extremkajakweltmeisters, vor den beiden Neuseeländern Mike Dawson und Jamie Sutton.
 
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Für Mike Dawson, war es bereits die dritte Silbermedaille bei der adidas Sickline WM nach 2009 und 2011. “Es tut gut, hier wieder auf dem Podium zu stehen“, so Mike Dawson. „Letztes Jahr bzw. dieses Jahr, hatte ich eine OP. Ich habe mir letztes Jahr den Rücken gebrochen, deswegen ist es einfach cool, wieder paddeln zu können. Es wird hier jedes Jahr härter und härter, es kommen immer mehr Jungs, die sich auf Extremrennen konzentrieren und dies zu ihrem Hauptsport machen und sie trainieren das ganze Jahr über wirklich hart. Und es gibt immer mehr neue Rennen, die wirklich gut sind und einen fordern. Wenn dann alle hier zum absoluten Höhepunkt der Saison zusammenkommen, will jeder gewinnen. Und das ist wirklich hart, wenn du in der Vergangenheit immer erfolgreich warst, mit all den jungen Nachwuchspaddlern, die dir an den Fersen hängen und dir deinen Platz auf dem Podium streitig machen wollen, klar zukommen. Es ist hart, aber es macht auch viel Spaß.”
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“Ich bin ziemlich froh, dass mein Rekord noch Bestand hat”, so Jamie Sutton. “Ich habe gesehen, wie Gerd und Sam ziemlich nah herankamen und da wurde ich schon ein bisschen nervös, denn ich hatte eigentlich darauf gehofft, mich selbst zu unterbieten. Aber da es mir nicht gelungen ist, bin ich froh, dass es auch kein anderer geschafft hat. Ich bin überglücklich über den dritten Platz. Weiter vorne zu sein wäre auch schön gewesen, aber ich glaube der dritte Platz war heute für mich bestimmt. Es tut mir allerdings leid für Sam, weil ich dachte, dass dies sein Jahr sein würde. Es wäre schön gewesen, ihn wieder an der Spitze zu sehen. Trotzdem freue ich mich, hier mit Mike zu stehen, und auch Joe ist ein wirklich guter Freund, also bin ich froh. Ich finde es ist ein gutes Podium dieses Jahr.”

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